Die RJ45-Schnittstelle des HPC168 verwendet die HTTP-POST-Methode zum Hochladen und Abrufen von Daten. Die Serverantwort muss die UTF-8-Kodierung angeben und den Accept-Charset-Antwortheader deaktivieren. Alle Feldwerte der POST-Anfrage sind hexadezimale Zeichenketten der tatsächlichen Daten.
Für Details konsultieren Sie bitte das HPC168-Protokolldokument, das vollständige Parameterbeschreibungen und praktische Übertragungsbeispiele für Ihre Integrationstests enthält.
Unsere Basisstationen werden über PoE-Adapter mit Strom versorgt, anstatt über einen direkten Anschluss an die Wandsteckdose.
Wir liefern die passenden PoE-Adapter und die entsprechenden Stromkabel zusammen mit der Basisstation.
Diese Stromversorgungslösung macht die Feldverdrahtung unkompliziert und komfortabel für die Installation in Supermärkten.
Ja, unsere ESL-Software unterstützt mehrere voreingestellte Sprachen: Vereinfachtes Chinesisch, Traditionelles Chinesisch, Englisch, Japanisch, Deutsch, Spanisch, Koreanisch, Ukrainisch, Russisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch, Portugiesisch, Hindi, Persisch und Hebräisch.
Auf Wunsch können auch individuelle Sprachpakete entwickelt werden, falls Sie zusätzliche lokale Sprachen benötigen.
Die in Supermärkten eingesetzten Basisstationen funktionieren einwandfrei mit normalem Internetzugang und benötigen keine individuellen Netzwerkanpassungen.
Lediglich die Serverseite benötigt eine öffentliche IP-Adresse, und die meisten Kunden entscheiden sich für Cloud-Server zur Fernaktualisierung der Preise.
Für selbstverwaltete Cloud-Server, die zur Fernverwaltung des ESL-Servers eingesetzt werden, ist eine feste statische IPv4-Adresse erforderlich. Eine Netzwerkbandbreite von 100 Mbit/s wird empfohlen, die Gebühren werden anhand des tatsächlichen Datenverbrauchs berechnet. Hardwareseitig sollten die Server unter CentOS 7.5 oder 7.6 Linux mindestens einen 4-Kern-Prozessor, 8 GB RAM (16 GB empfohlen) und 100 GB Festplattenspeicher aufweisen.
EAS-Systeme funktionieren unabhängig vom Hersteller oder der verwendeten Technologie nach einem einfachen Prinzip: Ein Sender sendet ein Signal mit definierten Frequenzen an einen Empfänger. Dadurch entsteht ein Überwachungsbereich, üblicherweise im Kassenbereich oder an einem Ausgang in Einzelhandelsgeschäften. Beim Betreten des Bereichs erzeugt ein Tag oder Etikett mit speziellen Eigenschaften eine Störung, die vom Empfänger erfasst wird. Die genaue Art und Weise, wie das Tag oder Etikett das Signal stört, ist ein charakteristisches Merkmal verschiedener EAS-Systeme. Beispielsweise können Tags oder Etiketten das Signal mithilfe eines einfachen Halbleiterübergangs (dem Grundbaustein eines integrierten Schaltkreises), eines Schwingkreises aus Induktor und Kondensator, weichmagnetischer Streifen oder Drähte oder schwingender Resonatoren verändern.
Das vom Tag erzeugte und vom Empfänger erfasste Störsignal ist spezifisch und kann nicht durch natürliche Umstände entstehen. Der Tag ist das Schlüsselelement, da er ein einzigartiges Signal erzeugen muss, um Fehlalarme zu vermeiden. Die durch einen Tag oder ein Etikett verursachte Störung im elektronischen Umfeld löst einen Alarm aus, der üblicherweise auf einen Ladendiebstahl oder die Entnahme eines geschützten Gegenstands hinweist.
Die Art der Technologie bestimmt die Breite des Ein-/Ausgangsgangs. Es gibt Systeme für schmale Gänge bis hin zu breiten Ladenöffnungen in Einkaufszentren. Ebenso beeinflusst die Technologie die Abschirmbarkeit (Blockierung oder Dämpfung des Signals), die Sichtbarkeit und Größe des Tags, die Fehlalarmrate, die Erkennungsrate (Auslöserate) und die Kosten. Die physikalischen Eigenschaften eines bestimmten EAS-Tags und der daraus resultierenden EAS-Technologie legen den Frequenzbereich für die Überwachung fest. EAS-Systeme arbeiten mit Frequenzen von sehr niedrigen Werten bis hin zum Funkfrequenzbereich. Diese unterschiedlichen Frequenzen spielen eine entscheidende Rolle für die Betriebseigenschaften.
Akustomagnetische EAS-Systeme nutzen einen Sender, um einen Überwachungsbereich zu erzeugen, in dem Tags und Etiketten erkannt werden. Der Sender sendet ein Hochfrequenzsignal mit einer Frequenz von 58 kHz (Tausende von Schwingungen pro Sekunde) in Impulsen. Das Sendesignal aktiviert einen Tag im Überwachungsbereich. Nach Ende des Sendesignalimpulses sendet der Tag ein Signal mit einer einzelnen Frequenz aus, ähnlich einer Stimmgabel.
Das Tag-Signal hat etwa die gleiche Frequenz wie das Sendersignal. Während der Sender zwischen den Impulsen ausgeschaltet ist, wird das Tag-Signal von einem Empfänger erfasst. Ein Mikrocomputer prüft das vom Empfänger empfangene Tag-Signal auf die korrekte Frequenz, die zeitliche Synchronisation mit dem Sendersignal, die korrekte Stärke und die korrekte Wiederholungsrate. Werden diese Kriterien erfüllt, wird ein Alarm ausgelöst.